Hier findet Ihr eine Sammlung von Fragen & Antworten. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Stöbern und hoffen Ihr findet die Antwort auf Eure Frage. Falls nicht, zögert nicht und schickt uns Eure Frage. Wir werden sie baldmöglichst hier mit der Antwort dazu veröffentlichen.

Fragen zu Trockenanzügen & Neo Accessoires (1)

Pflegehinweise
Der Trockenanzug:
Nach jedem Gebrauch mit Süßwasser reinigen, nicht in der Waschmaschine waschen, kein Waschmittel, Bleichmittel oder Weichspüler verwenden. Den Trockenanzug erst von der Innenseite, dann von Außen trocknen lassen.
Die Manschetten:
Die Manschetten sind in der Regel aus bestem Naturkautschuk (Latex) oder Neopren hergestellt, um ein Maximum an Bewegungsfreiheit und Komfort zu gewährleisten. Naturkautschuk ist jedoch empfindlich. Jede Art von Lösungsmitteln und Ölen, insbesondere Sonnenöl, greifen das Material an. Deshalb ist darauf zu achten, dass die Manschetten nicht mit diesen Mitteln in Kontakt kommen. Aber auch Hitze, Kälte und UV-Strahlen können das Material zersetzen. Ebenso pressen, knicken oder knüllen können zu Bruchstellen im Material führen.
Wichtig:

Beim Anziehen des Anzuges muss unbedingt darauf geachtet werden, dass keine scharfen Gegenstände (Ringe, Uhren, Armreifen) mit den Manschetten in Kontakt kommen. Achten Sie auch beim Anziehen der Manschetten darauf, die Manschettenöffnung mit beiden Händen auseinanderzuziehen, damit eine einseitige Belastung vermieden wird. Nach jedem Gebrauch sollten die Manschetten mit Süßwasser gereinigt und häufig mit dem Dry Fashion Pflegespray behandelt werden. Zur Aufbewahrung den Anzug knitterfrei, am besten hängend, an einem Ort nicht unter 10°C und nicht über 25°C aufbewahren. Bei längerer Lagerung die Manschetten in die Arm- und Fußöffnungen stecken.
Die Arm- und Beinmanschetten haben eine große Auflagefläche, um ein Maximum an Wasserdichtigkeit zu erzielen. Deshalb sollten die Arm- und Beinmanschetten nicht abgeschnitten werden. Manschetten müssen eng anliegen und sind daher gewöhnungsbedürftig. Nur die Latex-Halsmanschette, die eine konische Form hat, kann man durch Abschneiden der gekennzeichneten Ringe erweitern, man benutzt dazu am besten ein scharfes Cutter-Messer.
Der Reißverschluss:
Möglichst gleich vor Gebrauch den Reißverschluss am oberen Endstück (Hafen, wo der Reißverschluss schließt) mit der beiliegenden Pflegemittel-Tube einstreichen und den Verschluss mehrmals öffnen und schließen. Nie den Reißverschluss mit Gewalt öffnen oder schließen. Bei Funktionsstörungen den Reißverschluss wieder öffnen und zwischen den Kettengliedern nach Verschmutzungen suchen (kleine Haare, Fasern, o.ä.) und beseitigen. Den Reißverschluss nur in Richtung der Verschlusskette auf- und zuziehen, da Querbelastung ein Verbiegen der Kettenglieder zur Folge hätte- und der RV-Schieber einseitig ausspringen kann. Der Reißverschluss sollte häufiger gereinigt werden. Zur Reinigung benutzt man eine weiche Bürste und klares Leitungswasser. Keine Lösungsmittel benutzen. Kratzen und schaben mit spitzen oder scharfen Gegenständen auf jeden Fall vermeiden. Nach Gebrauch den Reißverschluss geschlossen lassen. Ein Zusammenknüllen des Anzuges kann zur Beschädigung des Reißverschlusses führen. Deshalb immer darauf achten, dass der Reißverschluss geschlossen und knickfrei liegt und nicht durch aufliegende Gegenstände belastet wird.

Fragen zu SUP Locations & Spots (1)

Hier ist ein Überblick über online Karten mit einer schönen Auswahl von SUP Spots:

Fragen zur Paddeltechnik (1)

Es gibt verschiedene Gründe warum es manchmal schwer fallen kann zurück auf das Board zu kommen, nachdem man versehentlich in das Wasser gefallen ist. Gründe dafür sind zum Beispiel:

  • Falsche Schwimmweste
  • Schockzustand
  • Schwäche durch Kälte
  • Körperumfang oder Gewicht

Natürlich gibt es nicht die „eine“ ultimative Lösung. Wir haben gute Erfahrungen gemacht mit einem Stückchen zusätzlichem Seil mit jeweils einer Schlaufe am Ende. Wenn ich also Bedenken habe eventuell Probleme zu bekommen mit genanntem Problem, dann nehme ich mir das Seil mit auf das Board. Somit kann ich im Fall der Fälle das Seil durch die Trageschlaufe meines  iSUPs ziehen, eine Seite des Seils in das Wasser hängen lassen, und wie bei einem Sattel, den Fuß in die Schlaufe stellen und mich wieder auf das Board drücken.

Aufpreis für Schlaufenspleiße an Seilen mit  12 mm, 14 mm, 16 mm und 18 mm Ø

Fragen zum Thema Sicherheit auf dem Wasser (1)

Prinzipiell sollte immer eine Leash getragen werden wenn man mit dem Board auf dem Wasser unterwegs ist. Denn es gilt, das SUP ist meine Rettungsinsel, und deswegen möchte ich nicht von getrennt werden. Allerdings gibt es große Unterschiede im Handling, hier ein paar grobe Regeln:

  • Auf Seen und anderen schwach fließenden Gewässern reicht in der Regel eine Leash die am Knöchel oder an der Wade getragen wird.
  • Auf starker fließenden Bächen und Flüssen sollte unbedingt eine Hüftleash mit Quickrelease getragen werden. Somit wird vermieden, dass ich mich selbst nicht mehr befreien kann wenn ich an einem Baum, einer Boje oder ähnlichem hängen geblieben bin.
  • Starkes Wildwasser, hier bin ich dann komplett ohne Leash unterwegs.

Das sind nur grobe Anhaltspunkte. Natürlich sollte das immer von Fall zu Fall individuell abgewägt werden. Natürlich ist es auch möglich, mit Einer Schwimmweste, oder zum Beispiel einer Restube, das Sicherheitsequipment zu ergänzen oder die Ausstattung zu verändern.

Tag: SUP Leash

Fragen zu Produkten (2)

Welches das richtige Board für mich ist hängt von vielen Faktoren ab. Grundsätzliche Gedanken, die zur Entscheidung beitragen können:

  • Wie nachhaltig wird mein Wunschboard produziert?
  • Muss es unbedingt ein neues sein? Eventuell ist ein hochwertiges, gebrauchtes Board die bessere Wahl.
  • Wie oft werde ich auf dem Wasser sein?
  • Wo liegen die meine Schwerpunkte?
  • Wieviel Paddelerfahrung habe ich auf dem Board?

Die groben Unterscheidungen sind: Hardboard oder Inflatable? Wenn  ich den Platz habe und ernsthafter paddeln will, ist man in der Regel mit einem Hardboard besser dran. Wenn das Board aber in den Keller oder in den Kofferraum vom PKW passen muss, dann kann es nur ein Inflatable sein.

Allround, Tourer oder Raceboard? Wenn man ganz neu anfängt mit dem Sport ist ein Allroundboard sicher ein guter Begleiter. Wie der Name schon sagt, es kann nichts perfekt, aber sehr viel sehr gut. Das heißt, in der Regel sind die Boards kippstabil und widerstandsfähig. Sie machen auf dem See, im fließenden Gewässer oder am Strand eine recht gute Figur.

Nach einer Weile weiß man dann was einem am besten liegt, und wird sich dann sicher irgendwann in die eine, oder andere Richtung entwickeln. Daher gilt, vor dem Kaufen, möglichst viel Testen!

 

Wer sein aufblasbares SUP Board über  den Winter lagern möchte, sollte das in einem trockenen nich zu kalten Inneraum tun. Vor der Überwinterung sollte das iSUP gründlich gereinigt werden. Das kann mit einem milden Neutralreiniger geschehen oder bei stärker Verschmutzung mit einem speziellen Mittel wie das von supkultur. Danach sollte das SUP mit einem Pflegemittel versiegelt werden, welches die Weichmacher im Material auffrischt und das PVC flexibel hält. Zum Lagern sollte das Board leicht aufgepumpt (5 PSI) überwintern. Auf diese Art, kann das iSUP viele Jahre halten und Spaß bereiten.

Wer sein Hardboard überwintern möchte sollte dies ebenfalls in einem trockenen, nicht zu kalten Raum tun. Zum Schutz der Oberfläche gibt es hierfür eine spezielle Politur.

Tag: iSUP

Fragen rund um den Board & Boots Transport (Lockrack, Thule usw.) (3)

Ersatzteile für Lockrack bekommt ihr ntürlich bei supkultur 😉

wenn Ihr hier nicht findet was Ihr sucht, nehmt einfach mit uns Kontakt auf. In der Regel können wir das benötigte Ersatzteil in kürzester Zeit zur Verfügung stellen.

Und hier geht es zu den Ersatzteilen

Lockrack Ersatzteile

Hier findet Ihr eine Videoanleitung zur Montage Eures Lockrack Systems.

Tag: Lockrack

In manchen Fällen kann es zu unangenehmen Pfeifgeräuschen kommen bei montiertem Trägersystem. Abhilfe gibt es durch das Verschieben des vorderen Trägers nach vorne oder hinten. Manchmal ist es auch notwendig den Spalt zwischen der Base und dem Träger selbst zu schließen. Das kann z.B. über einen eingeklebten Schaumstoff passieren.

Tag: Lockrack

Allgemeine Informationen rund um den SUP Sport (4)

Die wichtigste Regel lautet „Dress for Water“!

Du musst immer davon ausgehen, dass Du plötzlich ins Wasser fallen kannst, das passiert jedem mal… Und dann ist es wichtig, dass Du passend angezogen bist. Wenn z.B. im Frühjahr die Luft schon schön warm ist, Du durch den Sport aufgeheizt bist und dann in ein 5 Grad kaltes Wasser fällst, kann es schnell gefährlich werden. Ganz leicht kann es passieren, dass das Herz stehen bleibt, oder Du keine Luft mehr bekommst…

Also immer, bevor Du auf das Wasser gehst, über die passende Bekleidung nachdenken. Stichwörter sind: Trockenanzug, Neopren Anzüge, Wassertemperatur, Windchill, Überhitzung, Sonnenstich, Regen, Wechselkleidung, usw.

Die normalen SUP Boards sind nicht dafür geeignet das Paddeln zu zweit auf einem Board zu betreiben. Die Boards sind nicht für das Gewicht von zwei Personen designed und verwinden sich stark. Es gibt aber spezielle Tandem SUPs für zwei Personen. Da macht das Paddeln zu zweit richtig Spaß 🙂

Viele Hersteller bieten solche Boards an, hier ein Beispiel von #indianapaddleandsurf

 

https://contents.mediadecathlon.com/p1821827/k$fee56e3ef34c7061a15ab7d9e1d0f362

Welches das richtige Board für mich ist hängt von vielen Faktoren ab. Grundsätzliche Gedanken, die zur Entscheidung beitragen können:

  • Wie nachhaltig wird mein Wunschboard produziert?
  • Muss es unbedingt ein neues sein? Eventuell ist ein hochwertiges, gebrauchtes Board die bessere Wahl.
  • Wie oft werde ich auf dem Wasser sein?
  • Wo liegen die meine Schwerpunkte?
  • Wieviel Paddelerfahrung habe ich auf dem Board?

Die groben Unterscheidungen sind: Hardboard oder Inflatable? Wenn  ich den Platz habe und ernsthafter paddeln will, ist man in der Regel mit einem Hardboard besser dran. Wenn das Board aber in den Keller oder in den Kofferraum vom PKW passen muss, dann kann es nur ein Inflatable sein.

Allround, Tourer oder Raceboard? Wenn man ganz neu anfängt mit dem Sport ist ein Allroundboard sicher ein guter Begleiter. Wie der Name schon sagt, es kann nichts perfekt, aber sehr viel sehr gut. Das heißt, in der Regel sind die Boards kippstabil und widerstandsfähig. Sie machen auf dem See, im fließenden Gewässer oder am Strand eine recht gute Figur.

Nach einer Weile weiß man dann was einem am besten liegt, und wird sich dann sicher irgendwann in die eine, oder andere Richtung entwickeln. Daher gilt, vor dem Kaufen, möglichst viel Testen!

 

Hier könnt Ihr einen allgemeinen Flyer vom DKV zum Thema SUP herunterladen. Dort findet Ihr eine kurze Zusammenfassung des DKV zu SUP.